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<pre>Nach einer knappen Stunde schien die Partie in der Münchner Allianz Arena gelaufen. Düsseldorf spielte zwar brav mit, lag aber nach Toren von Süle und Müller (2x) sowie Lukebakio mit 1:3 zurück.  <p> Allerdings verlief die Vorbereitung alles andere als optimal. Die Borussen hatten mit einigen Verletzungen und Krankheiten zu kämpfen.  <p>  „Es ist eine Riesenenttäuschung bei allen, weil wir im Moment sehen, dass wir mit uns ringen und nicht die richtigen Mittel finden“, erklärte der 51-Jährige. „So ein Spiel wie gestern darf man nicht verlieren. Bei allem Respekt vor Augsburg, aber die waren auch nicht gut.“ <p> Video: für Alexander Zorniger zählten nach dem Ingolstadt-Spiel nur die drei Punkte (Quelle: YouTube/SPOX). <p>  Nach seinem gelungenen Einstand zeigte sich Stöger gewohnt bescheiden und lobte seinen Vorgänger: „Er hat Gutes hinterlassen. Ein Teil des Sieges gehört auch ihm. Den Schuh zieh ich mir nicht an, dass ich da herkomme und wir zwei Tage später nur deshalb gewinnen.“  </pre>


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<pre>für den FC Bayern geht es vor Weihnachten nochmal Schlag auf Schlag. RB Leipzig und Eintracht Frankfurt lautet das Restprogramm, ehe es in die wohlverdiente Winterpause geht.  <p> Im Duell mit Leverkusen soll nun der nächste Sieg eingefahren werden, um an den Bayern dran zu bleiben. Nach fünf Spieltagen liegt der BVB drei Zähler hinter dem Rekordmeister und Titelverteidiger. Sollte der FCB einmal straucheln, wollen die Borussen zur Stelle sein.  <p>  Dass es auch in der Gesamt-Abrechnung nur für einen Platz in der unteren Hälfte reicht, macht den fragwürdigen Gesamteindruck komplett — zumal sich der Rückstand auf die europäischen Startplätze seit Weihnachten von vier auf sechs Zähler vergrößert hat. <p> Die Hauptstädter reisen jedoch ohne Furcht und Unruhe in den Westen. Laut eigener Aussage fühlen sie sich gut und stark genug, um etwas Zählbares mitzunehmen. <p>  Anschließend schien Dortmund die schwerwiegende Lücke gut kompensieren zu können, wurden doch Bielefeld (3:1), Ingolstadt (2:0) und Köln (2:0) geschlagen. Dann aber die Ernüchterung.  </pre> 


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<pre> Einen Erfolg mit mindestens fünf Treffern Differenz gilt es lediglich abzuliefern, sofern Hoffenheim im Parallelspiel mit exakt zwei Toren Vorsprung triumphiert: Nach dieser Rechnung müsste sich dann der aktuell auf dem dritten Rang logierende BVB doch noch in die Europa League verfügen.  <p> Mit zwei Niederlagen zu Saisonbeginn legte Bayer Leverkusen den schlechtesten Saisonstart seit 24 Jahren hin…  <p>  Kapitän Lars Bender erkannte, „dass wir nicht hart genug gearbeitet haben, um zu gewinnen“. Kai Havertz ergänzte: „Uns fehlt ein bisschen die Erwachsenheit. Wir wollen es immer mit Ballbesitz-Fußball lösen. Da haben wir noch viel Nachholbedarf.“ <p>  Nach den bisherigen Eindrücken droht die Eintracht nämlich viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt zu sein, um sich nun ausgerechnet im gefürchteten Signal Iduna Park von einer ernstzunehmenden Seite zu zeigen. <p>  Nach Adam Riese ergibt das einen beängstigenden Schnitt von 2,2 „Einschlägen“ pro Spiel. Allein in den jüngsten drei Bundesligaduellen musste Dortmunds formschwacher Keeper Roman Bürki neun (!) Mal hinter sich greifen – so oft wie zuletzt Roman Weidenfeller in der Seuchen-Saison 2014/15 innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter haben sich der Meinung des Defensivspielers angeschlossen, zumindest dem ersten Teil. Der VfB ist der krasse Außenseiter im Duell mit dem BVB, auch wenn dieser zuletzt gegen die Bayern eine peinliche Abfuhr kassiert hat.  <p> Doch auch im Falle der Breisgauer kann derzeit keinesfalls von einem Formhoch die Rede sein, nachdem nur eines der letzten sieben Ligaspielen siegreich bestritten wurde.   <p> Offenbar sehr zum Missfallen seines Trainers. Denn Thomas Tuchel reagierte verstimmt, als er von Sky-Reportern mit der neuerlichen Teamkritik seines Kapitäns konfrontiert wurde: „Ich tue mich ein bisschen schwer mit dem Satz ‚Man muss das besser verteidigen‘. Ich gehe davon aus, dass sich Mats von der Kritik nicht ausgenommen hat.“ <p>  In ihren ersten beiden Bundesliga-Saisonen ist dies den „Rasenballern“ aber nicht gelungen. Nach einem 2:2 in Hoffenheim gab es im Vorjahr ein 0:2 auf Schalke.  <p> Etwas überraschend handelt es sich dabei jedoch weder um den Dortmunder Dauerrivalen, noch um die vermeintlichen Top-Klubs Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg oder Schalke 0Stattdessen ist es der Atem eines Aufsteigers, den die Bayern seit Monaten im Nacken spüren.  </pre>


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<pre> Nach dem Nord-Süd-Derby regiert in Hamburg die Enttäuschung. Die Rothosen von Trainer Bruno Labbadia mussten im Heimspiel gegen Hannover 96 eine bittere Niederlage einstecken. Bitter deshalb: Trotz weitgehender Feldüberlegenheit steht der HSV am Ende des 1Spieltages ohne Punkt da.  <p> Aber: Seit Januar, seit es den kuriosen 2:1-Erfolg bei den Bayern gegeben hat, wurden nur zwei weitere Auswärtsspiele gewonnen, und das in Bochum und fürth. Eine Macht in der Fremde ist Gladbach also keinesfalls.  <p>  „Ein gefährlicher Ritt. Allen muss klar sein: Es gibt keine Garantie dafür, dass wir ständig weiter unsere Heimspiele gewinnen“, hob Kapitän Lars Stindl deshalb bereits nach der die bis dato letzten Auswärtsschlappe auf Schalke (0:4 vor der Länderspielpause) mahnend den Zeigefinger. <p>  Die Bayern, denen zu Saisonbeginn ebenfalls Balance-Probleme zu schaffen gemacht hatten, verteidigen seit der Ankunft von Jupp Heynckes dagegen wieder wie eine echte Einheit. Dies wurde von der ersten Partie an auch an den Resultaten ersichtlich.  <p> Nach dem Abrutschen auf einen direkten Abstiegsplatz kann aber naturgemäß kein Zweifel daran bestehen, dass Hoffenheim am Samstag an eben jenen bislang einzigartigen Auswärtssieg anzuknüpfen gedenkt: Obwohl sich die Mannschaft von Markus Gisdol zuletzt einen mutmaßlich eher nicht einkalkulierten Bonus-Zähler gegen den BVB sicherte, hat sich die tabellarische Lage durch die zeitgleichen Siege von Stuttgart und Gladbach nochmals zugespitzt.  </pre>


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